Hau ruck – Endspurt Camp, Agenturvertrag

Eh klar. Da rauft man vor sich hin, schreibt dies, probiert jenes, wartet auf Antworten oder Anfragen und zwischenzeitlich überarbeitet man halt Roman Nummer Zwei beim CampNaNo. Man hat sich dabei das beinahe lächerliche Ziel von 50K gesetzt. Aus lieber Gewohnheit, sozusagen. Obwohl ich ja schon weiß, dass die erste Überarbeitung bei mir eine komplette Neufassung ist. Dumm nur, dass mich eine ganz giftige Bronchitis erst gebremst, dann komplett ausgehebelt hat. Termine verschieben, statt Schreiben im Bett herumkugeln mit Röcheln, Husten und hin und wieder sogar Schlafen – Mist. Es wird knapp, wenn ich mir das „Winner-Banner“ am Samstag noch holen will. Und natürlich will ich das. Auch wenn die Überarbeitung von „Writer“ damit noch lange nicht zu Ende ist. Außerdem will ja Maggie einen Anderen als ihren Freund als den, den ich für sie vorgesehen hatte. Schreiberlinge wissen es: Wehe, man erfüllt der Diva nicht ihre Wünsche … 🙂 , ich denke jetzt noch mit Gruseln an unsere nächtliche Diskussion, bei der wir mit verschränkten Armen einander gegenüber standen. Sie in ihren knallbunten Röhrenjeans, ich noch ins Badetuch vom Duschen eingewickelt.

Zwischendurch schicke ich einem Agenten für Kurzgeschichten eine Erinnerungs-Mail. Und jetzt geht es Schlag auf Schlag. Vertrag, Infos, genauere Infos, Ratschläge und Tipps, Listen … einfach toll, das hätte ich nie erwartet. Genau gesagt: ich hatte schon abgeschlossen mit dieser Agentur. Umso schöner war dafür die Überraschung!

Fehlt ja nur mehr eine Manuskript-Anfrage für „Sandra“ 🙂

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