Ui, ich stelle fest, dass ich schon wieder ewig nicht gebloggt habe! Das muss ich natürlich schleunigst ändern. Peu a peu halte ich eventuelle Leser wieder auf dem Laufenden. Hoffe ich.
- einschneidend, hart und schmerzhaft: „Sandra“ wurde vom Verlag abgelehnt. Auf den letzten Drücker (das scheint zu stimmen, ich bin ja schon mehrfach täglich auf der Homepage gewesen und habe sämtliche Blogs und Facebook-Meldungen verfolgt *seufz*) hat „sie“ es nicht ins Programm geschafft. Die Absage kam mit einer sehr persönlich und einfühlsamen Mail, aber sie kam. Gleich nach den ersten Worten flossen Tränen. Viele Tränen. Und dann kam die große Leere. Am Abend war ich – glaube ich – auf einer Lesung. Ja, doch. Es war die Lesung des zweiten Krimis von Klaudia Zotzmann-Koch, Mord und Kaffee Schwarz, und eigentlich – glaube ich – bin ich ein wenig stolz darauf, bei der Aufklärungsszene ein wenig mitgearbeitet zu haben. Aber nicht am 4. Feber, da war ich gar nichts. Nur eine Untote. Eine erschöpfte leere Hülle mit roten Augen.
- Trotzdem: ich habe es tatsächlich in die Endrunde geschafft. Mit meinem Erstling, beim ersten Verlag. So schlecht kann es also nicht sein, was ich da verzapft habe!
- Weiters: eigentlich hätte es mich gewundert, wenn ich es auf Anhieb beim ersten Versuch geschafft hätte. Gewundert, aber verdammt noch einmal, ich hätte mich unfassbar gefreut.
- Ein paar Tage später: „Sandra“ liegt jetzt seit etwa 10 Tagen auf einer Plattform für Autoren und Verlage/Agenten. Und sie wurde auch schon aufgerufen, leider kann ich nicht sehen, von wem *grummel*
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