Oktober-Challenge, Tag 12

#monstermässigenanovorfreude Tag 12:
Ein Held ist ein Held, wenn er sich stellt.
Heute geht es also darum, warum die Hauptfigur (bei mir eine Heldin, aber den Reim fand ich gerade so nett, also an alle Genderfreaks: nehmt es unisex), warum also die Hauptfigur Verantwortung übernimmt, warum sie es nicht einfach gut sein lässt oder Kompromisse eingeht, anstatt ihr Thema zu lösen. Bequemer wäre es allemal. Das könnte sie sogar, natürlich. Dann wäre die Geschichte aber nicht erzählenswert. Also wird sie es in Angriff nehmen, weil der Preis ihres Rückzugs zu hoch ist. Sie wird mit sich kämpfen; das Risiko, schon wieder verletzt zu werden, ist enorm. Sie wird natürlich auch verletzt, da bin ich sicher; aber Menschen sind soziale Wesen, sie brauchen Bekanntschaften, Freundschaften und Liebe. Sie wird Menschen wieder an sich heranlassen, wird Fehler machen, wird aufgeben wollen. Aber: da wäre dann noch -ich weiß noch nicht, wie er heißt-. Wenn sie aufgibt, dann gibt sie auch die Chance auf Liebe auf.
Nur – ich plotte nun einmal nicht so detailliert, dass ich heute mehr verraten könnte; ich gebe mir mit der Planung eine Richtung vor, und dann filme ich mit der Tastatur, was die Figuren tun. Sorry, kleines Planungsmonsterchen, aber was genau sie unternehmen wird, unsere Heldin, das erfahren wir im Lauf des November!
Wie sie tickt, das merken wir vielleicht morgen, wenn sie mit ihrem (oh, sie schüttelt den Kopf!), na gut, dann mit irgendeinem Monster (sie grinst, ich werte das als Zustimmung) kämpfen wird. Uuuund – Action :-)!

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