Ja, Nein, Weiß nicht

Eine E-Mail von Sweek im Posteingang (Ihr erinnert Euch vielleicht? newpipertalent – der Wettbewerb von Piper, an dem ich teilgenommen hatte).
Es ging zwar darum, meinen Roman über die Plattform zu veröffentlichen, ja – aber der Text dazu schien mir doch ziemlich persönlich zu sein. Hier der Anfang der Mail:

Liebe NinaDreist,
vielen Dank, dass du am Piper Schreibwettbewerb teilgenommen hast! Die Jury und das Sweek Team haben deine Geschichte “Sandra – nicht mehr lieb” gelesen. Jedem hat die Handlung über das spannende Leben deiner Protagonisten und dein Schreibstil sehr gut gefallen. Die Handlung deines Buches klingt vielversprechend und wir glauben, du hast das Potenzial, ein gutes Buch veröffentlichen zu können.
….

Natürlich ist es „Honig ums Maul“ geschmiert, und es übersteigt sogar meine Autorenfantasie, dass „Sandra“ wirklich „Jedem“ gefallen hat. Auf der anderen Seite halten sich die Kosten so in Grenzen, dass sie nur dann verdienen, wenn sich der Roman verkaufen lässt.
Also, hat das nun wirklich wer gelesen und meint, an meinem Werk könnte man Geld verdienen?
Hat jemand Erfahrungen mit Self-Publishing über Sweek? Hat noch jemand eine Mail bekommen und sind nur Anrede und Titel ausgetauscht?
Ich geh der Sache auf jeden Fall einmal nach, auch wenn mir immer noch ein „richtiger“ Verlag in diesem Fall lieber ist.

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